Antoine de Saint-Exupéry:

Der kleine Prinz.
Ein wundervolles Buch, nicht nur für Träumer. Sollte jeder haben.

Gabriel Garcia Marquez:

Ahasver.
Eines der umwerfendsten Bücher mit einer interessanten Idee dahinter. Leider hat sich der Autor am Ende in ein Dilemma hineingeschrieben, das er nicht mehr verlassen konnte. Trotzdem ein Meisterwerk.

Winston Groom:

Forrest Gump.
Keine "hohe" Literatur, aber trotzdem empfehlenswert. Verläuft etwas anders als der Film und auch für Leute, die den Film kennen, empfehlenswert.

Simone de Beavoir:

Alle Menschen sind sterblich.
Die Unsterblichkeit als Fluch. Fesselnd, gut geschrieben, und noch dazu eine Menge geschichtlicher Details.

Jean Paul Sartre:

Das Spiel ist aus.
Zwei Menschen waren füreinander bestimmt, sind sich aber nie begegnet. Ob sie es in einem zweiten Anlauf schaffen würden? - Sartre zu lesen ist immer gut, aber dieses Buch ist absolut spitze.

Erich Maria Remarque:

Arc de Triomphe.
Liebe zwischen zwei Kriegen... Fesselnd, schockierend, gut. Außerdem sehr gute Kriegsbücher von Remarque: "Im Westen nichts Neues", "Der Funke Leben", "Zeit zu leben und Zeit zu sterben".